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Wir züchten Meerschweinchen der Rasse Rex und sind stets

darum bemüht unsere Meerschweinchen in beste Hände abzugeben.

 
14.12.2006
   
   
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Arnumer Rasse Rexe - Wir über uns
 
Karsten Völkening

 

Eigentlich hatte ich schon immer Tiere zu Hause. Da waren auch zwei oder drei bunte Rosetten-Schweine.
Später in meiner eigenen Wohnung hatte ich Gerbels (Wüstenrennmäuse). Hier habe ich die ersten „Zuchterfahrungen“ gemacht.Tja und irgendwann sollten es dann wieder Meerschweinchen sein aber welche? Die Rosetten oder allgemein die Langhaar-Rassen mag ich gar nicht mehr (obwohl es hier auch sehr schöne Tieren gibt). Das gleiche gilt für die glatten Schweine. Es gibt sicherlich tolle Farben aber sie sind halt einfach nur glatt…
Dann habe ich auf dem Pferdemarkt in Burgdorf bei einer Züchterin die Rexe entdeckt. Ich finde diese Fellstruktur einfach genial. Nicht glatt aber auch nicht langhaarig. Sofort habe ich Adressen der Züchterin notiert und kurze Zeit später wohnte das erste Pärchen bei mir.
Ich wollte noch nicht unbedingt die große Zucht aufmachen aber das Thema war doch reizvoll…. Die Tiere wohnten auf dem Balkon in einem großen Stall. Bald schon gab es die ersten Kleinen und ich war vom Schweine-Virus voll infiziert.
Es dauerte nicht lange bis die nächsten Meeris bei mir einzogen, ich wollte neue Farben „ausprobieren“ und der Bestand wuchs. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich auch Sonja schon angesteckt. Da sie in einem Haus mit Garten wohnte. Konnte ich immer wieder Tieren bei ihr in den Sommer-Urlaub schicken und meinen Balkon mal wieder anderweitig nutzen…..
Ja und dann sind wir im Dezember 2006 in ein Reihenhaus gezogen. Es war von Anfang an klar, die Schweine bekommen ein eigenes Haus! Nach dem ersten Winter auf der Terrasse (in isolierten Ställen) wurde unser neues Garten- oder besser Schweinehaus gebaut.
Nachdem zunächst die vorhandenen Ställe irgendwie reingestellt werden, habe ich jetzt den ersten vernünftigen Stall gebaut und weitere sind in Planung. Warum habe ich nur das Haus nicht eine Nummer größer gebaut….!
Meine älteste Tochter Johanna hat auch schon ihr eigens Schwein bekommen. Sie liebt Octavia über alles und kümmert sich gut um das Tier. Bei jeder Fütterung ist sie dabei und das Schwein wird ganz besonders geschmust!
Meine anderen Kids sind noch zu klein für die Schweinchen aber das wird sich sicherlich ändern. Zum Glück sind genügend Meeris für alle da!!Das wichtigste an der ganzen Schweinerei ist, dass es uns Spaß macht. Die Tiere müssen gut versorgt und regelmäßig gepflegt werden. Das bedeutet eine Menge Arbeit. Ich empfinde es aber nicht als unangenehme Arbeit, sondern viel mehr als Ausgleich zum Job. Auch nach zahlreichen Würfen Jungtieren, ist es immer wieder spannend zu sehen, wie die Kleinen wohl beim nächsten Wurf aussehen und ob das gesetzte „Zuchtziel“ erreicht wurde. Also alles in Allem ist es ein schönes Hobby und die ganze Familie hat Spaß mit den Tieren.
Besonders schön ist es im Sommer, wenn alle im Garten laufen können.

 

Sonja Köhn

 

Tja ,und wie bin ich zu den Meeris gekommen?

Eigentlich durch Karsten obwohl ich als Teenie auch schon einen stattlichen Glatthaarbock hatte. Dieser war allerdings in Einzelhaltung wofür ich mich heute eigentlich wirklich noch schäme (Nichtsdestotrotz ist er acht Jahre alt geworden!!!). Die Aufklärung war zu „damaliger“ Zeit aber auch superschlecht und dass wird es bei mir garantiert niemals wieder geben. Aber zurück zu meinen Neuanfängen auf dem Sektor Meerschwein : Eigentlich wollte ich nur Urlaubsvertretung für Karstens Tiere übernehmen. Karsten hatte seinerzeit noch keinen Garten und so bot ich ihm mein Reich als Urlaubsort für seine Tierchen an. Emma und Peppi (beide tragend) und der Rasse Rex zugehörig , fühlten sich sichtlich wohl und ich wurde langsam aber sicher zum Sklaven der Beiden. Jeden Tag wurde das Freigehege umgestellt um ja die saftigsten Flecken Wiese bereitzustellen. Der Rasenmäher hatte diesen Sommer so ziemlich Pause. Dann kam der alles entscheidende Tag: Der 31.08.2004 änderte mit einem putzmunteren Fünfer-Wurf meine Einstellung zu „Mir kommt kein Tier ins Haus“. Der 24.09.2004 rundete meine neue Einstellung mit einem supersüßen Vierer-Wurf ab. Aus diesen beiden Würfen suchte sich mein Sohn Lukas eine schwarze kleine Sau namens Struppi aus (die auch heute noch zierlich und klein ist) und ich wählte eine schildpatt-weiße Sau mit dem Namen Motte , die heute wegen etwas Übergewicht allerdings nicht mehr zur Zucht geeignet ist. Auf diesen Urmüttern basiert meine Zucht die ich mittlerweile langsam aber stetig steigere. Inzwischen sind bei mir noch creme ,silberagouti und schokoagouti dazugekommen. Da ich mit Karsten zusammen züchte, haben wir die Möglichkeiten unsere Tiere wie schon oben angesprochen niemals allein laufen lassen zu müssen. Es ist immer ein Mini-Meeri oder eine Sau da um den vier wunderschönen Böcken Gesellschaft zu leisten. Aus meinem kleinen Anfangsstall ist inzwischen ein solides Freilandgehege geworden mit zahlreichen Möglichkeiten um zu Klettern , zu spielen oder um sich einfach nur auszuruhen. Das Gartenhaus wird zum nächsten Frühjahr vollisoliert und mit dem Freiland verbunden. Ideen habe ich schon wieder so viele..
Mein Mann meint zwar inzwischen dass ich einen Spleen habe aber solange ich meine Freilaufgehege und meine Stallungen (so kann man den Komplex inzwischen nennen) selber baue und verbessere bzw. vergrößere lässt er mir meinen und seinen „Frieden“. Und niedlich findet er sie auch….

Viele liebe Grüße an Euch und Eure Tiere

Sonja
 

 
 
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